E-Rechnung erstellen

Rechnung

Art des Dokuments

Leer lassen, wenn es das Rechnungsdatum ist.

Behörden: die Leitweg-ID. Unternehmen: Bestell- oder Referenznummer deines Kunden.

Absender (deine Angaben)

Eines von beiden ist Pflicht.

Empfänger

Positionen

  1. Position 1–
Netto
0,00 €
Brutto
0,00 €

Zahlung

Leer lassen für: „Zahlbar innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug.“

Hinweis

Noch 19 Angaben nötig
  • + 14

Rechnung

Datum
–
Fällig
–

Von

–

An

–

Positionen (1)

Pos.BeschreibungMengeNetto
11 Stk.–
Netto
0,00 €
Umsatzsteuer
0,00 €
Brutto
0,00 €
Zu zahlen
0,00 €

Zahlung

Zahlbar innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug.

Die Dateien (XRechnung-XML und ZUGFeRD-PDF/A-3) folgen EN 16931 und wurden in der Entwicklung gegen die offiziellen Regeln geprüft. Keine Rechts- oder Steuerberatung – im Zweifel frag deinen Steuerberater.

Hilfe & Infos

Was du bekommst

Du bekommst zwei Dateien: eine XRechnung 3.0 (XML) für Behörden und Programme und ein ZUGFeRD-PDF – eine normale, lesbare Rechnung, in der dieselben Daten als XML eingebettet sind (Profil EN 16931, PDF/A-3). Beide folgen EN 16931. Unternehmen erwarten meist das PDF, Behörden in der Regel die XML. Du siehst die Rechnung so, wie der Empfänger sie sieht.

Was eine E-Rechnung braucht

Neben den üblichen Rechnungsangaben verlangt die XRechnung eine Kontaktperson mit Telefon und E-Mail beim Absender, eine E-Mail-Adresse des Empfängers, eine Käuferreferenz (bei Behörden die Leitweg-ID) und die Zahlungsangaben. Das Formular zeigt dir, was noch fehlt.

Bevor du sie verschickst

Öffne die Datei einmal mit „Im Viewer prüfen“. Schicke die XML per E-Mail oder lade sie im Portal des Empfängers hoch; Behörden nennen meist den Weg, den sie annehmen. Bewahre eine Kopie auf: Rechnungen müssen maschinenlesbar archiviert werden.